GF‑Notfallsicherung

Wenn du morgen ausfällst.
Wer unterschreibt?

Eine kleine, ernste Vorsorge für Inhaber‑Geschäftsführer. Ausfüllbare Vorlagen für acht Felder, drei Stunden Aufwand. Damit dein Unternehmen weiterläuft, wenn du es plötzlich nicht mehr kannst.

aktuell 2 freie Plätze · Q2 2026

Du hast einen Testamentsvollstrecker für privat. Du hast eine Vorsorgevollmacht für deine Kinder. Aber dein Lebenswerk (die Firma) hängt am Tag X an einer einzigen Unterschrift. An deiner.

— erstgespräch, oktober 2025
vier Szenarien

Vier Sätze, die jede Geschäftsführung
schon einmal gehört hat.

Nichts davon ist hypothetisch. Jeden Monat passiert mindestens einer dieser Sätze einem Inhaber‑GF im deutschen Mittelstand. Die Frage ist nicht ob, sondern was an Tag 1 passiert.

§ i

„Der Chef ist im Krankenhaus."

Wer darf Überweisungen freigeben? Wer darf einen Lieferantenvertrag verlängern? Wer redet mit der Bank, wenn die Kreditlinie reißt? Wenn das in einem Familienunternehmen ungeklärt ist, steht der Betrieb in 48 Stunden.

§ ii

„Wir wissen nicht, wo die Verträge liegen."

Lebensversicherung, Beteiligungsverträge, Mietverträge, Lizenzen. In den meisten Mittelständlern weiß genau eine Person, wo welcher Ordner steht. Wenn diese Person ausfällt, ist das ein zweiter Ausfall.

§ iii

„Die Bank kennt nur ihn."

Hausbank, Sparkasse, Kontokorrent, aufgebaut über zwanzig Jahre persönliches Vertrauen. Bei Ausfall sieht die Bank ein fremdes Gesicht und ein leeres Vollmachtsfach. Antwort: Konten frieren.

§ iv

„Die Familie weiß zu wenig."

Ehepartner und Kinder wissen oft nicht, was im Unternehmen passiert. In der Krise müssen sie plötzlich Entscheidungen treffen, die sie nicht treffen können. Und das in einem emotionalen Ausnahmezustand.

der Prozess

Drei Werktage. Verteilt auf vier Wochen.

Kein Workshop‑Marathon, kein 60‑seitiges Handbuch. Kurze, ernste Termine. Am Ende ein knapper, prüfbarer Notfallplan, der bei der Vertrauensperson, dem Steuerberater und im Tresor liegt.

i

Bestandsaufnahme: was ist da, was fehlt.

Halbtag bei dir vor Ort. Wir gehen Vollmachten, Verträge, Bankzugänge, IT‑Kennwörter, Versicherungen durch. Du redest, ich notiere. Keine Vorlage zum Ausfüllen, ein Gespräch.

tag 1 · halbtag
ii

Lücken schließen: Dokumente, Vollmachten, Bankgespräche.

Ich erstelle eine Lückenliste. Du und dein Steuerberater/Notar arbeiten sie ab. Bei den Bankgesprächen sitze ich auf Wunsch dabei. Hier liegen die zwei Werktage Aufwand auf deiner Seite.

woche 2–3 · zwei tage
iii

Notfallplan: schriftlich, knapp, prüfbar.

Ein 8–12‑seitiges Dokument. Wer macht was, wann, mit welcher Vollmacht. Liegt versiegelt bei drei Stellen: Vertrauensperson, Steuerberater, Tresor. Wir gehen es in einer Stunde mit deinem Ehepartner durch.

woche 4 · halbtag
iv

Jahres‑Check: eine Stunde, einmal pro Jahr.

Was hat sich verändert? Neue Bank, neue Verträge, neuer Prokurist? Eine Stunde pro Jahr, und der Plan bleibt aktuell. Inklusive im Festpreis für die ersten drei Jahre.

jährlich · 1 stunde
passt für dich?

Nicht für jeden. Und das wissen wir vorher.

passt
  • Du bist Inhaber‑GF eines Unternehmens mit 50–500 Mitarbeitern.
  • Du weißt, dass im Tagesgeschäft genau eine Person den Überblick hat: du.
  • Du hast Familie, der das Unternehmen wichtig ist.
  • Du willst das in vier Wochen erledigt haben, nicht in vier Quartalen.
passt nicht
  • ×Du suchst Versicherungs‑ oder erbrechtliche Beratung. Geh zu einem Notar oder Fachanwalt.
  • ×Du hast einen Vorstand mit klarer Vertretungsregelung. Du brauchst das nicht.
  • ×Dein Unternehmen ist unter 20 Mitarbeitern. Vieles davon löst du mit einer Vorsorgevollmacht beim Notar.
  • ×Du willst im Detail darüber reden, ohne es zu erledigen. Das ist keine gute Investition.
nächster Schritt

Fertige Vorlagen. Sofort einsetzbar.
Kein Drei-Monats-Projekt.

Die GF-Notfallsicherung gibt es als fertiges Vorlagen-Paket: ausfüllbare Excel-Vorlagen plus kurze Leitfäden für alle acht Felder. 297 oder 597 € einmalig, 14 Tage Geld-zurück. Keine Theorie, keine Beraterprosa.