gf‑notfallsicherung · 5 plätze pro halbjahr

Wenn du morgen ausfällst.
Was passiert dann mit dem Unternehmen?

Krankheit. Unfall. Streit im Gesellschafterkreis. Drei Sätze, an die Geschäftsführer nicht denken wollen, bis es zu spät ist. Diese Strukturierung beantwortet sie, bevor sie gestellt werden müssen.

8 Wochen
strukturierte begleitung
1 Ordner
vollmachten · zugänge · prozesse
2 Workshops
mit familie und 2. führungsebene
die drei szenarien

Drei Sätze, die die Existenz kippen können.

Jeder davon ist real. Jeder kommt in der Praxis vor, fast immer unvorbereitet. Die Notfallsicherung ist nicht für den Worst Case. Sie ist die Hausaufgabe, die jedes Familienunternehmen einmal gemacht haben muss.

01

„Der Chef ist im Krankenhaus."

Wer darf Überweisungen freigeben? Wer spricht mit der Bank, wenn der KK‑Rahmen ansteht? Wer kennt die Passwörter, das Steuerberatungsbüro, den wichtigsten Kunden?

02

„Wir wissen nicht, was er wollte."

Streit zwischen Witwe, Kindern, Mitgesellschafter. Kein Testament. Keine Geschäftsordnung. Sechs Monate Lähmung. Aufträge wandern zur Konkurrenz.

03

„Niemand kann das übernehmen."

Die zweite Führungsebene war nie als Vertretung gedacht. Niemand hat Zeichnungsberechtigung. Niemand hat den Überblick über die Gesamtlage. Das Unternehmen steht still.

was am ende im ordner liegt

Ein Ordner. Klartext.
Keine Word‑Dokumente, die im OneDrive verstauben.

Am Ende der acht Wochen steht ein physischer Ordner: beim Steuerberater, im Banktresor, bei der Familie. Drei Personen wissen, wo er liegt. Inhalt:

  • Notfall‑Vollmachten (Bank, Behörden, Geschäftspartner), beglaubigt
  • Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht, abgestimmt mit Notar
  • Vertretungsregelung im Gesellschaftsvertrag, aktualisiert
  • Zugangsdaten‑Tresor (verschlüsselt, mit klarer Übergabe‑Logik)
  • Liste der 12 wichtigsten Kunden, Lieferanten, Banken, mit persönlichem Kontakt
  • Geschäftsordnung für die zweite Führungsebene: wer entscheidet was
  • Liquiditätsfahrplan für 6 Monate ohne Geschäftsführer
  • Testament & Erbvertrag, abgestimmt mit Steuerberater und Familie
  • Kommunikationsplan (Mitarbeiter, Kunden, Presse) für den Ernstfall
  • Übergabeprotokoll der Familie, gemeinsam unterschrieben
der weg · 8 wochen

Strukturiert. Diskret. Erträglich.

Niemand will dieses Thema. Deshalb wird es nicht gemacht. Dieser Ablauf ist so getaktet, dass die emotionalen Teile in Workshops kommen, nicht in Hausaufgaben.

Woche 1–2
Bestandsaufnahme
Was existiert bereits? Was fehlt? Vertrauliche Sichtung von Verträgen, Vollmachten, Versicherungen. Ergebnis: Lückenliste mit Priorität.
Woche 3–4
Familien‑Workshop
Halber Tag. Mit Ehepartnerin, ggf. Kindern. Was wäre wenn? Welche Werte sollen erhalten bleiben? Klärung der weichen Themen, bevor die harten kommen.
Woche 5–6
Strukturen schließen
Mit Notar, Steuerberater, ggf. Anwalt: Vollmachten beglaubigen, Gesellschaftsvertrag anpassen, Testament finalisieren. Ich koordiniere, du unterschreibst.
Woche 7
Führungsebenen‑Workshop
Halber Tag mit der zweiten Reihe. Wer übernimmt was? Welche Entscheidungen können sie treffen, welche nicht? Ergebnis: schriftliche Geschäftsordnung.
Woche 8
Übergabe des Ordners
Drei Kopien an drei Orten. Drei Personen wissen, wo sie liegen. Jährlicher Check‑Termin steht im Kalender.
drei prinzipien

Worauf du dich verlassen kannst.

i

Absolute Verschwiegenheit.

Nichts verlässt diesen Prozess. Keine Referenznennungen, keine Fallstudien, keine LinkedIn‑Beiträge. Wer mit mir arbeitet, bleibt unsichtbar.

ii

Keine Schock‑Beratung.

Ich male keine Untergangsszenarien. Ich frage präzise, höre genau zu, schreibe sachlich auf. Die Realität ist ernst genug.

iii

Festpreis. Festtermin. Fertig.

Acht Wochen, klar definiert. Kein Stundenzettel. Wenn nach Woche 4 klar wird, dass mehr Zeit gebraucht wird, ist das in der Pauschale.

direkte anfrage

Vor dem Start klären wir Umfang und Zuständigkeit.

Deine Anfrage ist kein Vertrag. Du beschreibst kurz die Ausgangslage; ich antworte innerhalb von 48 Stunden und sage, ob das Paket zum Problem passt oder welcher nächste Schritt sachlich sinnvoller ist.

vertraulich · keine weitergabe an dritte · sendung öffnet dein mailprogramm

Bei akuter Lage direkt anrufen: 01523 3535 421