Krankheit. Unfall. Streit im Gesellschafterkreis. Drei Sätze, an die Geschäftsführer nicht denken wollen, bis es zu spät ist. Diese Strukturierung beantwortet sie, bevor sie gestellt werden müssen.
Jeder davon ist real. Jeder kommt in der Praxis vor, fast immer unvorbereitet. Die Notfallsicherung ist nicht für den Worst Case. Sie ist die Hausaufgabe, die jedes Familienunternehmen einmal gemacht haben muss.
Wer darf Überweisungen freigeben? Wer spricht mit der Bank, wenn der KK‑Rahmen ansteht? Wer kennt die Passwörter, das Steuerberatungsbüro, den wichtigsten Kunden?
Streit zwischen Witwe, Kindern, Mitgesellschafter. Kein Testament. Keine Geschäftsordnung. Sechs Monate Lähmung. Aufträge wandern zur Konkurrenz.
Die zweite Führungsebene war nie als Vertretung gedacht. Niemand hat Zeichnungsberechtigung. Niemand hat den Überblick über die Gesamtlage. Das Unternehmen steht still.
Am Ende der acht Wochen steht ein physischer Ordner: beim Steuerberater, im Banktresor, bei der Familie. Drei Personen wissen, wo er liegt. Inhalt:
Niemand will dieses Thema. Deshalb wird es nicht gemacht. Dieser Ablauf ist so getaktet, dass die emotionalen Teile in Workshops kommen, nicht in Hausaufgaben.
Nichts verlässt diesen Prozess. Keine Referenznennungen, keine Fallstudien, keine LinkedIn‑Beiträge. Wer mit mir arbeitet, bleibt unsichtbar.
Ich male keine Untergangsszenarien. Ich frage präzise, höre genau zu, schreibe sachlich auf. Die Realität ist ernst genug.
Acht Wochen, klar definiert. Kein Stundenzettel. Wenn nach Woche 4 klar wird, dass mehr Zeit gebraucht wird, ist das in der Pauschale.
Deine Anfrage ist kein Vertrag. Du beschreibst kurz die Ausgangslage; ich antworte innerhalb von 48 Stunden und sage, ob das Paket zum Problem passt oder welcher nächste Schritt sachlich sinnvoller ist.