Wenn die Bank Sicherheiten nachfordert.
Drei Sätze, mit denen du das Gespräch öffnen. Und einer, der die Verhandlung sofort beendet. Aus zwei Begleitungen der letzten sechs Wochen.
Im Archiv lesen →Eine ehrliche E‑Mail. Jede zweite Woche. Über das, was Inhaber-Geschäftsführer tatsächlich bewegt: Kapitalfluss, Übergaben, Verhandlungen.
Kein Branchenrundumblick, keine Linklisten, kein „interessante Studien diese Woche". Drei feste Spalten, jede sechs Mal im Jahr. Die anderen sechs Ausgaben sind Vertiefungen.
Eine konkrete unternehmerische Frage, die mir in den letzten zwei Wochen mindestens zweimal gestellt wurde. Und meine ehrliche Antwort. Keine Beratungs‑Floskel.
Eine Kennzahl aus der Praxis, anonymisiert, aber konkret. Was sie bedeutet. Was du damit anstellen kannst. Was du nicht damit anstellen solltest.
Eine Excel‑Vorlage, ein Gesprächsleitfaden, ein einfaches Formular. Direkt nutzbar, ohne Login, ohne Folgemail. Im Archiv für immer abrufbar.
Du willst wissen, was du bekommst, bevor du dich anmeldest? Hier sind die letzten fünf. Vollständig, kein Schnipsel‑Teaser, keine E‑Mail‑Wall.
Drei Sätze, mit denen du das Gespräch öffnen. Und einer, der die Verhandlung sofort beendet. Aus zwei Begleitungen der letzten sechs Wochen.
Im Archiv lesen →Warum 80% aller Liquiditätspläne nach drei Wochen niemand mehr aktualisiert. Und wie eine Spalte das ändert.
Im Archiv lesen →Eine der schwersten Sätze in der Übergabeberatung. Was er meistens wirklich bedeutet. Und was die Familie damit machen kann.
Im Archiv lesen →Klingt nach US‑Coaching‑Buch. Ist aber das einfachste Liquiditätswerkzeug, das ich kenne. Inkl. Vorlage für deutsche Banken.
Im Archiv lesen →Ein Jahresrückblick aus elf Sparrings, anonymisiert. Drei Posten, die niemand auf der Rechnung hatte. Und zwei, die alle überschätzt haben.
Im Archiv lesen →Anrede, Vorname, Firma, Branche: alles, was andere Newsletter fragen, fragen wir nicht. Wenn du irgendwann anders heißen willst, schreib eine zweite Mail. Auch das ist okay.
Der einzige Newsletter, den ich am Freitag wirklich öffne. Drei Spalten, sechs Minuten, eine Vorlage. Und ich weiß für die nächsten zwei Wochen, was zu tun ist.
Aber wenn die Zahlen jetzt schon nicht mehr aufgehen, dann reicht kein Newsletter. Dann reden wir.